In der Erziehungswissenschaft wird ein Paradigmenwechsel in der Pädagogik gefordert hin zur individuellen Förderung anstatt der Orientierung an Lehrplänen, dem Eingehen auf die Stärken der Kinder und dem Anknüpfen an ihre Lebenswelt. Dass die Waldorfschulen diesen Weg bereits jetzt mit Erfolg gehen, zeigen wissenschaftliche Studien u.a. zum Thema Lesen oder Naturwissenschaftsunterricht. Außerdem bestätigt sich, dass das Prinzip der Waldorfpädagogik, den Kindern Zeit zu lassen, sich auszahlt. Es steht im Einklang mit den jüngsten Erkenntnissen der Hirnforschung.
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